Was sind Anführungszeichen?
Anführungszeichen zeigen, wo genau die Worte einer Person stehen. Sie kommen vor und nach dem Gesagten: Tim ruft: «Wartet auf mich!» Weil sie wie kleine Füsse aussehen, sagen manche auch Gänsefüsschen.
Die Zeichen vor und nach dem, was jemand wörtlich sagt. In der Schweiz sehen sie so aus: « ».
Das musst du wissen
Anführungszeichen zeigen, wo genau die Worte einer Person stehen. Sie kommen vor und nach dem Gesagten: Tim ruft: «Wartet auf mich!» Weil sie wie kleine Füsse aussehen, sagen manche auch Gänsefüsschen.
In der Schweiz schreibt man die Spitzen-Zeichen « », sie heissen auch Guillemets. Die Spitzen zeigen nach aussen: vorne «, am Schluss ». In Deutschland sieht man oft „ und “, unten und oben. Beides ist richtig, aber in einem Text bleibst du bei einer Art.
Vor allem bei der direkten Rede, also wenn du genau aufschreibst, was jemand sagt. Du setzt sie auch, wenn du ein Wort oder einen Satz aus einem Text zitierst, und bei Titeln von Büchern oder Filmen: Wir lesen «Heidi».
Satzzeichen, die zum Gesagten gehören, stehen innerhalb: «Kommst du?», fragt Lea. Das Komma danach gehört zum Begleitsatz und steht ausserhalb. Und vergiss das Schlusszeichen nicht: Jedes « braucht ein ».