Was ist ein Buchstabe?
Wenn du sprichst, hört man Laute. Wenn du schreibst, brauchst du dafür Zeichen: die Buchstaben. Aus Buchstaben baust du Wörter: M, a, u, s sind vier Buchstaben, zusammen das Wort Maus.
Ein Zeichen der Schrift. Mit Buchstaben schreibst du die Laute auf, die du hörst.
Das musst du wissen
Wenn du sprichst, hört man Laute. Wenn du schreibst, brauchst du dafür Zeichen: die Buchstaben. Aus Buchstaben baust du Wörter: M, a, u, s sind vier Buchstaben, zusammen das Wort Maus.
Das ABC hat 26 Buchstaben, von A bis Z. Dazu kommen im Deutschen die Umlaute ä, ö, ü. Jeden Buchstaben gibt es gross und klein: A a, B b. Gross schreibst du am Satzanfang, bei Nomen wie Maus oder Hund und bei Namen wie Lea.
Die Buchstaben a, e, i, o, u heissen Vokale oder Selbstlaute. Auch die Umlaute ä, ö, ü sind Vokale. Sie klingen von selbst. Die anderen Buchstaben, wie m, t, s, heissen Konsonanten oder Mitlaute. Sie klingen meist erst mit einem Vokal zusammen: ma, te. Fast jede Silbe braucht einen Vokal.
Manchmal schreibst du für einen einzigen Laut mehrere Buchstaben: sch in Schule sind drei Buchstaben, aber ein Laut. Auch ch, ei und ie gehören zusammen. Darum hat Schaf fünf Buchstaben, aber nur drei Laute.