Was sind Modalverben?
Es gibt sechs Modalverben: können, müssen, dürfen, sollen, wollen und mögen. Sie sagen nicht, was jemand tut, sondern wie: ob man etwas kann, muss, darf oder will. Darum stehen sie fast immer zusammen mit einem zweiten Verb.
Ein Verb wie können, müssen, dürfen, sollen, wollen oder mögen. Es steht meist mit einem zweiten Verb in der Grundform.
Das musst du wissen
Es gibt sechs Modalverben: können, müssen, dürfen, sollen, wollen und mögen. Sie sagen nicht, was jemand tut, sondern wie: ob man etwas kann, muss, darf oder will. Darum stehen sie fast immer zusammen mit einem zweiten Verb.
Das Modalverb passt du an die Person an. Das zweite Verb bleibt in der Grundform und rutscht ans Satzende: Ich kann gut schwimmen. Wir dürfen heute länger bleiben.
Bei ich und bei er, sie, es haben Modalverben keine Endung: ich kann, er kann, nicht er kannt. Oft ändert sich dort auch der Vokal: können: ich kann, müssen: ich muss, dürfen: ich darf, mögen: ich mag. Diese Formen lernst du am besten auswendig.
Statt ich will sagst du höflicher ich möchte: Ich möchte eine Glace, bitte. Auch möchte gehört zu den Modalverben, es kommt von mögen.