Aufgabe 1: Fragen zum Textinhalt
4 Punkte
Kreuzen Sie die richtige Antwort an. Pro Teilaufgabe ist nur eine Antwort richtig. (4 Punkte)
Weshalb hätte die Autorin am liebsten protestiert, als man ihr die Virtual-Reality-Brille vom Kopf nahm?
Sie hätte am liebsten protestiert, …
Lösung
Ergebnis: … weil die virtuelle Welt in diesem Moment für sie reizvoller war als die Realität.
- In Z. 21–29 beschreibt die Autorin, dass ihr die «psychische Präsenz» eingefahren war, dass es ihr im digitalen Gebirge «sehr» gefiel und dass der virtuelle Wald schöner war als die kahle Kammer.
- Sie wollte also nicht zurück, weil die virtuelle Welt reizvoller war als die Realität.
- Schreibtisch, Piste oder Skifahren als Hobby werden im Text nicht als Grund genannt.
Was versteht Mark Zuckerberg unter dem Metaverse?
Lösung
Ergebnis: Es ist eine virtuelle Realität, in welcher die Avatare der Menschen Dinge tun.
- Z. 9–13: Man soll in diesem 3D-Raum arbeiten, sich für Konzerte treffen, virtuelle Güter shoppen; im Video spielen Avatare Karten.
- Das Metaverse ist nicht Facebook selbst (nur das Unternehmen heisst jetzt Meta), und der Raum ist «nach seinem Geschmack gestaltet», nicht von allen.
- Dass es Menschen dort besser gefällt als in der echten Welt, steht beim Roman «Snow Crash» (Z. 32–33), nicht bei Zuckerberg.
Woran lässt sich erkennen, dass die Autorin Zuckerbergs Vision kritisch betrachtet?
Lösung
Ergebnis: Den Präsentationsfilm für den neuen 3D-Raum findet sie sehr sonderbar.
- Sie nennt das Video «bizarr» (Z. 11), also sehr sonderbar.
- «Langweilig» oder «grosse Angst» steht nirgends; ihr Protest beim Abnehmen der Brille (Z. 21–22) betrifft ihre eigene VR-Erfahrung, nicht Zuckerbergs Vision.
Was meint die Autorin mit dem «eigenartigen Gefühl»? (Z. 30)
Lösung
Ergebnis: Sie ist verunsichert über ihre positiven Gefühle gegenüber der virtuellen Welt.
- «Dieses eigenartige Gefühl» verweist zurück auf die «Sehnsucht nach der computergenerierten Welt» (Z. 28–29).
- Eigenartig ist es, weil sie die virtuelle Welt der echten vorzog und das selbst seltsam findet; das passt zum kritischen Schluss «Aber für wie lange noch?».