Englische Grammatik
Die Grammatik regelt, wie du englische Wörter zu richtigen Sätzen verbindest. Hier findest du die Themen von der Primarschule bis zum Gymnasium: Pronomen, Adverbien, Modalverben, Passive, If-Clauses, Relative Clauses, Gerund und Reported Speech.
Themen
3.–6. Klasse
1.–3. Sek
Das Wichtigste in Kürze
Englische Sätze folgen einer festen Reihenfolge: Subjekt, Verb, Objekt (Lena reads a book). Viele Regeln der Grammatik drehen sich darum, welche Wortform an welcher Stelle steht. Am Anfang lernst du Pronomen und kleine Wörter wie Adverbien, später ganze Satzbaupläne wie Passive, If-Clauses und Reported Speech.
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Wörter, die Nomen ersetzen oder Verben genauer machen
Pronomen wie he, she, it oder my, your, mine ersetzen ein Nomen oder zeigen, wem etwas gehört. Adverbs beschreiben, wie oder wie oft etwas passiert: She sings beautifully. He always walks to school. Viele Adverbien bildest du mit -ly aus einem Adjektiv.
Verben mit Helfern
Modal Verbs wie can, must und should stehen vor einem zweiten Verb in der Grundform: You must go. Im Passive rückt in den Vordergrund, was mit etwas passiert: The bridge was built in 1890. Du bildest es mit be und dem past participle.
Längere Sätze bauen
If-Clauses verbinden eine Bedingung mit einer Folge: If it rains, we'll stay inside. Relative Clauses hängen mit who, which oder whose eine Erklärung an ein Nomen: The girl who lives next door is my friend. Mit Reported Speech gibst du wieder, was jemand gesagt hat: She said that she was tired.