- Virus
- Winziger Krankheitserreger aus Erbgut und Eiweisshülle, ohne eigenen Stoffwechsel. Er vermehrt sich nur in fremden Zellen.
- DNA
- Der Stoff, aus dem bei Lebewesen und vielen Viren das Erbgut besteht. Andere Viren haben stattdessen RNA.
- Kapsid
- Hülle aus Eiweissen, die das Erbgut eines Virus umschliesst.
- Wirtszelle
- Zelle, die ein Virus befällt und dazu bringt, neue Viren herzustellen.
- Fresszelle
- Weisses Blutkörperchen, das Erreger umfliesst und verdaut, egal welche.
- Antigen
- Typisches Merkmal an der Oberfläche eines Erregers, an dem das Immunsystem ihn erkennt.
- Lymphozyt
- Weisses Blutkörperchen der spezifischen Abwehr, zum Beispiel B-Lymphozyt, T-Helferzelle oder T-Killerzelle.
- Antikörper
- Y-förmiges Eiweiss, das genau an ein Antigen bindet und den Erreger so blockiert und markiert.
- Gedächtniszelle
- Lymphozyt, der nach einer Infektion oder Impfung lange bleibt und denselben Erreger beim nächsten Mal schnell erkennt.
- Impfung
- Schutz vor einer Krankheit: aktiv mit abgeschwächten Erregern oder Teilen davon, passiv mit fertigen Antikörpern.