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Fokus Nachhilfe

Bildergeschichte schreiben

Eine Bildergeschichte erzählt in Sätzen, was auf mehreren Bildern nacheinander geschieht. Du schreibst sie im Präteritum, mit Einleitung, spannendem Höhepunkt und Schluss.

  • 2. Klasse - 4. Klasse
  • Zyklus 1–2
  • Lehrplan 21: D.4.B.1.c

Das musst du wissen

Erklärung

Eine Bildergeschichte erzählt, was auf mehreren Bildern nacheinander passiert. Du schaust zuerst alle Bilder an und erzählst dann im : Lea ging, Nico rief. Am Schluss gibst du der Geschichte eine Überschrift.

1 von 6

Zuerst genau hinschauen

Schau alle Bilder an, bevor du den ersten Satz schreibst. Erst dann weisst du, wie die Geschichte ausgeht.

Frag dich bei jedem Bild: Wer ist zu sehen? Wo sind sie? Was passiert? Was denken oder fühlen sie?

MerkeErst alle Bilder anschauen, dann schreiben.

2 von 6

Einleitung, Hauptteil, Schluss

  • Einleitung (erstes Bild): Wer? Wann? Wo?
  • Hauptteil (mittlere Bilder): Was passiert? Hier steht der Höhepunkt, der spannendste Moment.
  • Schluss (letztes Bild): Wie geht es aus?

Zu jedem Bild schreibst du zwei bis vier Sätze.

MerkeEinleitung, Höhepunkt, Schluss.

3 von 6

Die Zeitform: Präteritum

Eine Bildergeschichte ist schon passiert. Darum erzählst du im Präteritum, wie im .

Richtig: «Lea ging in den Wald.» Nicht: «Lea geht in den Wald.» Und auch nicht: «Lea ist in den Wald gegangen.»

Bleib bis zum Schluss in dieser .

MerkeBildergeschichten stehen im Präteritum: ging, sah, rief, lachte.

4 von 6

Spannung aufbauen

Beim Höhepunkt soll man mitfiebern. Das gelingt mit Wörtern wie plötzlich, auf einmal oder im letzten Moment.

Erzähl auch, was die Figuren fühlen: «Sein Herz klopfte wild.» Und lass sie sprechen: «Hilfe!», rief Mia.

5 von 6

Abwechslungsreich schreiben

Beginne nicht jeden Satz mit «Dann». Abwechslung bringen: zuerst, danach, kurz darauf, am Abend, zum Glück, am Ende.

Wähle treffende . Statt «ging» passt oft besser: rannte, schlich, hüpfte, stolperte.

6 von 6

Eine Überschrift finden

Die Überschrift macht neugierig. Sie verrät aber nicht, wie die Geschichte ausgeht.

Gut: «Das verschwundene Velo». Weniger gut: «Nico findet sein Velo wieder», denn dann ist die Spannung weg.

MerkeDie Überschrift macht neugierig, das Ende bleibt geheim.

Bildergeschichte schreiben: Übersicht mit Zuerst genau hinschauen; Einleitung, Hauptteil, Schluss; Die Zeitform: Präteritum; Eine Überschrift finden.
Bildergeschichte schreiben auf einen Blick: die wichtigsten Regeln.

Häufige Fehler

  • ✕«Lea ging in den Wald. Dort sieht sie einen Fuchs.» Die Zeitform wechselt mitten in der Geschichte.

    ✓«Lea ging in den Wald. Dort sah sie einen Fuchs.» Die ganze Geschichte bleibt im Präteritum.

  • ✕«Auf dem ersten Bild sieht man einen Hund.» Das beschreibt das Bild, statt zu erzählen.

    ✓«Bello rannte bellend über die Wiese.» Erzähl, was geschieht, als wärst du dabei.

  • ✕«Dann kam Nico. Dann sah er die Katze. Dann rief er laut.»

    ✓«Nach der Schule kam Nico nach Hause. Plötzlich sah er die Katze. Erschrocken rief er laut.» Die Satzanfänge wechseln.

  • ✕«Er gehte nach Hause.»

    ✓«Er ging nach Hause.» Manche Verben ändern sich im Präteritum ganz und bekommen kein -te: gehen, ging.

Begriffe zum Nachschlagen
Bildergeschichte
Eine Geschichte, die du zu mehreren Bildern schreibst, die nacheinander passieren.
Einleitung
Der Anfang. Sie sagt, wer mitspielt, wann und wo die Geschichte spielt.
Hauptteil
Die Mitte der Geschichte. Hier passiert das Wichtigste.
Höhepunkt
Der spannendste Moment im Hauptteil.
Schluss
Das Ende. Es sagt, wie die Geschichte ausgeht.
Präteritum
Eine Zeitform der Vergangenheit: ich spielte, er ging, wir waren. Darin erzählst du Geschichten.
Wörtliche Rede
Das, was eine Figur genau sagt. Es steht zwischen den Zeichen « und »: «Komm schnell!», rief Lea.
Überschrift
Der Titel über der Geschichte. Er soll neugierig machen.
Zeitform
Sie zeigt, wann etwas passiert: jetzt (Lea geht) oder schon vorbei (Lea ging).

Noch unsicher? Zuerst lernen:Satzzeichen am SatzendeVerben

So geht's

Beispiele Schritt für Schritt

Beispiel 1Die Bilder in die richtige Reihenfolge bringen

Eine Katze sitzt hoch oben auf dem Ast eines Apfelbaums, darunter schaut ein Mädchen besorgt hinauf, ein Nachbar bringt eine Leiter.

Vier Bilder sind durcheinandergeraten. A: Mia steht unter einem Apfelbaum und schaut ängstlich nach oben. Oben auf einem Ast sitzt ihre Katze Mimi. B: Mia spielt mit Mimi im Garten. C: Der Nachbar trägt eine Leiter herbei und holt Mimi vom Baum. D: Ein Hund kommt bellend in den Garten. Mimi flüchtet auf den Baum. In welcher Reihenfolge passiert die Geschichte?

  1. Such das Bild, auf dem noch alles ruhig ist. Das ist der Anfang: B, Mia spielt mit Mimi.
  2. Was bringt die Geschichte ins Rollen? Der Hund kommt, und Mimi flüchtet: D.
  3. Jetzt sitzt Mimi oben fest, und Mia hat Angst. Das ist der Höhepunkt: A.
  4. Am Schluss wird das Problem gelöst. Der Nachbar holt Mimi herunter: C.

Die Reihenfolge ist B, D, A, C: Spielen, Hund kommt, Katze sitzt fest, Nachbar hilft.

Beispiel 2Eine Einleitung schreiben

Ein Grossvater und sein Enkel sitzen früh am Morgen auf einem Holzsteg am See und fischen, über dem Wasser liegt Nebel.

Auf dem ersten Bild sitzen ein Knabe und sein Grossvater früh am Morgen auf einem Steg am See. Beide halten eine Fischerrute. Schreib eine Einleitung, die sagt: Wer? Wann? Wo? Was?

  1. Wer? Gib den Figuren Namen: Nico und sein Grossvater.
  2. Wann? Das Licht zeigt einen frühen Morgen. Du darfst einen Tag dazu erfinden: an einem Sonntag im Sommer.
  3. Wo? Auf einem Steg am See. Wähle einen Schweizer See, zum Beispiel den Sempachersee.
  4. Was? Sie wollen fischen. Schreib alles im Präteritum.

«An einem Sonntagmorgen im Sommer fuhr Nico mit seinem Grossvater an den Sempachersee. Auf einem alten Holzsteg packten sie ihre Fischerruten aus. Nico hoffte, heute endlich einen grossen Fisch zu fangen.»

Beispiel 3Sätze ins Präteritum setzen

Lina hat zum zweiten Bild geschrieben: «Lea packt ihren Rucksack. Sie geht zur Bushaltestelle. Dort wartet sie auf den Bus.» Setze die Sätze ins Präteritum.

  1. Finde in jedem Satz das Verb: packt, geht, wartet.
  2. Bei «packen» hängst du einfach -te an: «packte».
  3. «gehen» ändert sich ganz und bekommt kein -te: «ging».
  4. «warten» endet schon auf t. Darum kommt ein e dazu: «wartete».

«Lea packte ihren Rucksack. Sie ging zur Bushaltestelle. Dort wartete sie auf den Bus.»

Beispiel 4Den Höhepunkt spannend erzählen

Ein Knabe mit Schulsack steht erschrocken vor einem Veloständer beim Schulhaus, zwischen den anderen Velos ist eine leere Lücke.

Auf dem dritten Bild steht Nico nach der Schule vor dem Veloständer. Sein Velo ist weg. Jemand hat geschrieben: «Nico fand sein Velo nicht.» Mach daraus einen spannenden Höhepunkt.

  1. Bau ein Wort ein, das Spannung macht, zum Beispiel «plötzlich»: «Als Nico aus dem Schulhaus kam, blieb er plötzlich stehen.»
  2. Sag kurz und deutlich, was los ist: «Sein Velo war weg!»
  3. Zeig, was Nico fühlt: «Sein Herz klopfte wild.»
  4. Lass Nico etwas sagen, in wörtlicher Rede: «Wer hat mein Velo genommen?», rief er.

«Als Nico aus dem Schulhaus kam, blieb er plötzlich stehen. Sein Velo war weg! Sein Herz klopfte wild. ‹Wer hat mein Velo genommen?›, rief er.»

Jetzt du

Übungen mit Lösungen

Fang beim Einstieg an. Klapp die Lösung erst auf, wenn du selbst gerechnet hast. Steckst du fest, gibt Fox dir einen Tipp.

  1. 1

    In welcher Zeitform schreibst du eine Bildergeschichte?

    Lösung zeigen

    Ergebnis: Im Präteritum.

    1. Die Geschichte ist schon passiert.
    2. Darum erzählst du in der Vergangenheit, im Präteritum: ging, sah, lachte.
  2. 2

    Setze ins Präteritum: «Mia spielt mit der Katze.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: «Mia spielte mit der Katze.»

    1. Bei «spielen» ändert sich vorne nichts.
    2. Es bekommt -te: «spielte».
  3. 3

    Bring die Bilder in die richtige Reihenfolge. A: Jonas isst ein Glace auf einer Bank. B: Jonas kauft am Kiosk ein Glace. C: Jonas schwitzt in der Sonne und hat Lust auf etwas Kühles.

    Lösung zeigen

    Ergebnis: C, B, A

    1. Zuerst hat Jonas heiss und Lust auf ein Glace: C.
    2. Dann kauft er es: B.
    3. Zum Schluss isst er es: A.
  4. 4

    Welche Fragen beantwortet die Einleitung einer Bildergeschichte?

    Lösung zeigen

    Ergebnis: Wer? Wann? Wo? Oft auch: Was?

    1. Die Einleitung stellt die Figuren vor: Wer?
    2. Sie sagt, wann und wo die Geschichte spielt.
    3. Oft steht schon dabei, was die Figuren vorhaben.
  5. 5

    Welches Wort passt am besten zum Höhepunkt: «zuerst», «plötzlich» oder «am Ende»?

    Lösung zeigen

    Ergebnis: «plötzlich»

    1. «zuerst» passt zum Anfang, «am Ende» zum Schluss.
    2. «plötzlich» zeigt, dass etwas Unerwartetes passiert. Das macht Spannung.
  1. 6

    Setze ins Präteritum: «Nico geht in den Wald und sieht ein Reh.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: «Nico ging in den Wald und sah ein Reh.»

    1. «gehen» und «sehen» ändern sich im Präteritum ganz.
    2. geht wird zu ging, sieht wird zu sah.
  2. 7

    Finde den Fehler: «Am Morgen lief Lea zur Schule. Unterwegs findet sie einen alten Schlüssel.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: «findet» muss «fand» heissen.

    1. Der erste Satz steht im Präteritum: «lief».
    2. Der zweite Satz springt in die Gegenwart: «findet».
    3. Richtig: «Unterwegs fand sie einen alten Schlüssel.»
  3. 8

    Schreib die Sätze mit anderen Satzanfängen: «Dann ass Elias sein Znüni. Dann spielte er Fussball. Dann läutete die Glocke.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: Zum Beispiel: «Zuerst ass Elias sein Znüni. Danach spielte er Fussball. Kurz darauf läutete die Glocke.»

    1. Dreimal «Dann» klingt langweilig.
    2. Ersetze es durch Wörter wie zuerst, danach, kurz darauf, später.
  4. 9

    Ersetze «ging» durch ein treffenderes Verb: «Die Katze ging ganz leise zum Vogel.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: Zum Beispiel: «Die Katze schlich ganz leise zum Vogel.» (Auch «tappte» oder «kroch» passen.)

    1. Die Katze bewegt sich leise und vorsichtig.
    2. Dafür passt zum Beispiel «schleichen», im Präteritum «schlich».
  5. 10

    Zeig das Gefühl, statt es nur zu nennen: «Jonas hatte Angst.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: Zum Beispiel: «Jonas zitterte am ganzen Körper, und sein Herz klopfte laut.»

    1. Überlege, was man bei Angst spürt oder tut: zittern, schwitzen, Herzklopfen.
    2. Schreib das im Präteritum auf.
  1. 11

    Setze ins Präteritum: «Lea denkt an ihren Hund und wartet am Fenster.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: «Lea dachte an ihren Hund und wartete am Fenster.»

    1. «denken» ändert sich und bekommt trotzdem -te: «dachte».
    2. «warten» endet schon auf t. Darum heisst es «wartete».
  2. 12

    In einer Geschichte läuft der Hund Bello im Wald davon. Am Abend kommt er von selbst nach Hause. Welche Überschrift ist am besten: «Bello ist wieder da», «Spurlos verschwunden» oder «Meine Geschichte»?

    Lösung zeigen

    Ergebnis: «Spurlos verschwunden»

    1. «Bello ist wieder da» verrät schon das Ende.
    2. «Meine Geschichte» sagt nichts darüber, was passiert.
    3. «Spurlos verschwunden» macht neugierig und verrät das Ende nicht.
  3. 13

    Mach aus dem Satz : «Mia rief vom Baum herab um Hilfe.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: Zum Beispiel: «Hilfe! Ich komme nicht mehr hinunter!», rief Mia vom Baum herab.

    1. Überlege, was Mia genau ruft.
    2. Setze das Gesagte zwischen « und ».
    3. Danach folgen ein Komma und wer es ruft: rief Mia.
  4. 14

    Verbessere die zwei Zeitfehler: «Am Samstag fuhren wir an den See. Papa packt den Picknickkorb aus. Wir baden im kalten Wasser.»

    Lösung zeigen

    Ergebnis: «packte» und «badeten»

    1. Der erste Satz steht im Präteritum: «fuhren».
    2. «packt» wird zu «packte».
    3. Bei «baden» kommt ein e dazu, darum heisst es «badeten».

Fällt es deinem Kind schwer, aus den Bildern Sätze zu machen, schreibt eine Lehrperson mit ihm Schritt für Schritt eine ganze Bildergeschichte. Deutsch-Nachhilfe fürs Schreiben in der Primarschule

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Üben ohne Ende

Trainer: Bildergeschichte schreiben

Du setzt das Verb in immer neuen Sätzen ins Präteritum, die Zeitform der Bildergeschichte. Stufe 1 übt Verben mit -te, Stufe 2 Verben, die sich ganz ändern, wie «ging» und «war», Stufe 3 Stolpersteine wie «dachte» und «wartete».

Setz das Verb ins Präteritum: Lea und Nico zeigen die Fotos vom Lager.

Löse die Aufgabe und drück «Prüfen» (oder Enter).

Für Eltern und Lehrpersonen

Lehrplan 21

Typische Klasse
2. Klasse - 4. Klasse
Zyklus
Zyklus 1–2
Fach
Deutsch

In der 1. Klasse erzählen Kinder Bildergeschichten meist mündlich. Von der 2. bis zur 4. Klasse schreiben sie sie auf, zuerst mit einem Satz pro Bild, dann mit Einleitung, Höhepunkt und Schluss im Präteritum.

  • D.4.B.1.cWissen, wie eine Geschichte gebaut ist, zum Beispiel mit einem typischen Anfang und einem Ende, und das beim eigenen Erzählen anwenden.
  • D.4.D.1.bSich in eine Geschichte hineindenken und das, was geschieht, in einer Reihenfolge erzählen, die andere verstehen.
  • D.4.C.1.bMit Hilfe der Lehrperson Ideen sammeln und den Text planen, etwa mit W-Fragen oder indem man sich die Szene im Kopf vorstellt.
  • D.4.C.1.aAus Bildern, Bilderbüchern und gehörten Geschichten auf Ideen für eine eigene Geschichte kommen.
  • D.4.D.1.cDie eigenen Ideen in eine klare Reihenfolge bringen und dafür passende Wörter finden, immer selbständiger.

Codes nach dem Lehrplan 21 der Deutschschweiz, Umschreibung in eigenen Worten. Wann genau das Thema drankommt, legt das Lehrmittel der Schule fest.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

In welcher Klasse schreibt man eine Bildergeschichte?

Mündlich erzählen Kinder Bildergeschichten schon im Kindergarten und in der 1. Klasse. Aufgeschrieben werden sie meist von der 2. bis zur 4. Klasse. Danach folgen Erlebnis- und Fantasiegeschichten ohne Bilder.

In welcher Zeitform schreibt man eine Bildergeschichte?

Im Präteritum, also zum Beispiel «Lea ging» und «Nico rief». Die ganze Geschichte bleibt in dieser Zeitform. Nur in der wörtlichen Rede sprechen die Figuren so, wie man eben spricht, oft im Präsens.

Darf man in einer Bildergeschichte etwas dazuerfinden?

Ja. Namen, Gedanken, Gefühle und was die Figuren sagen, stehen nicht auf den Bildern. Das darfst und sollst du dazuerfinden. Es muss aber zu den Bildern passen.

Wie lang muss eine Bildergeschichte sein?

In der 2. Klasse reichen oft ein bis zwei Sätze pro Bild. In der 3. und 4. Klasse sind es zwei bis vier Sätze pro Bild, dazu eine Einleitung und ein Schluss. Wichtiger als die Länge ist, dass man die Geschichte versteht.

Stand 18.10.2026. Alle Erklärungen und Aufgaben hat Fokus Nachhilfe selbst geschrieben, nach dem Lehrplan 21 der Deutschschweiz. Trainer und Lösungen rechnet ein Programm, nicht eine KI. Fehler gefunden?