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Fokus Nachhilfe

Pronomen

Pronomen sind Wörter, die ein Nomen ersetzen oder begleiten, zum Beispiel er, ihm, mein oder dieser. Sie passen sich dem Nomen an: im Geschlecht, in Einzahl oder Mehrzahl und im Fall.

  • 5. Klasse - 2. Sek
  • Zyklus 2–3
  • Lehrplan 21: D.5.D.1.d

Das musst du wissen

Erklärung

Pronomen sind Wörter, die für ein stehen oder es begleiten. Ein Pronomen richtet sich nach seinem Nomen: Geschlecht, oder und Fall müssen passen. Am Schluss prüfst du, ob klar ist, wen oder was das Pronomen meint.

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Stellvertreter und Begleiter

Ein Pronomen kann ein Nomen ersetzen: Lea ruft an. Sie fragt nach dir. So musst du nicht jedes Mal «Lea» schreiben.

Ein Pronomen kann ein Nomen auch begleiten: mein Velo, dieser Hund, jede Woche.

In der Schweizer Schule zählen meist auch die der, die, das, ein, eine zu den Pronomen.

MerkePronomen stehen für ein Nomen oder begleiten es.

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Personalpronomen

Personalpronomen stehen für Personen, Tiere und Dinge. Sie ändern ihre Form je nach Fall:

Wer? Wen? Wem?
ich mich mir
du dich dir
er, sie, es ihn, sie, es ihm, ihr, ihm
wir uns uns
ihr euch euch
sie sie ihnen

MerkeFrag nach dem Fall: Wer? ich, Wen? mich, Wem? mir.

3 von 6

Er, sie oder es?

Das Pronomen richtet sich nach dem Artikel des Nomens: der Löffel → er, die Gabel → sie, das Messer → es. In der Mehrzahl heisst es immer sie oder ihnen.

Auch bei Personen zählt der Artikel: das Mädchen → es, ihm. Steht das Pronomen weiter weg, ist auch «sie» möglich.

MerkeErst den Artikel suchen, dann das Pronomen wählen.

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Possessivpronomen

Possessivpronomen zeigen, wem etwas gehört: mein, dein, sein, ihr, unser, euer, ihr.

Der sagt, wer der Besitzer ist: Tim sucht sein Velo, Mia sucht ihr Velo.

Die passt zum Nomen danach, wie bei «ein»: meine Katze, meinem Bruder. Aus euer wird dabei eur-: eure Schule.

MerkeDer Stamm zeigt den Besitzer, die Endung passt zum Nomen.

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Reflexiv- und Relativpronomen

Ein Reflexivpronomen zeigt zurück auf die Person, die etwas tut: Ich wasche mich. Du freust dich. Die Kinder beeilen sich.

Ein Relativpronomen leitet einen ein und meint ein Nomen davor: Der Zug, der nach Bern fährt, ist voll. Die Lehrerin, der ich geholfen habe, dankt mir.

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Weitere Pronomen

  • Demonstrativpronomen zeigen auf etwas: dieser, jener, derselbe.
  • Fragepronomen fragen: wer, was, welcher.
  • Indefinitpronomen bleiben ungenau: man, jemand, niemand, alle, jeder, nichts.

Bist du unsicher, ob ein Wort ein Pronomen ist, schau in der Pronomenliste nach.

Pronomen: Übersicht mit Tabelle Personalpronomen; Stellvertreter und Begleiter; Er, sie oder es?
Pronomen auf einen Blick: Personalpronomen als Tabelle und die wichtigsten Regeln.

Häufige Fehler

  • ✕Ich helfe dem Nachbarn. Ich helfe ihn.

    ✓Helfen verlangt den (Wem helfe ich?): Ich helfe ihm.

  • ✕Mein Bruder und mich gehen ins Kino.

    ✓Wer geht ins Kino? Auf «Wer?» antwortet ich, nicht «mich»: Mein Bruder und ich gehen ins Kino.

  • ✕Tim sucht ihr Velo, wenn er sein eigenes meint.

    ✓Ist der Besitzer er oder es, heisst der Stamm sein-: Tim sucht sein Velo.

  • ✕Euer Klasse hat gewonnen.

    ✓Klasse ist weiblich, also braucht es eine Endung: Eure Klasse hat gewonnen.

Begriffe zum Nachschlagen
Pronomen
Wortart, die für ein Nomen steht oder es begleitet. Auf Deutsch auch Fürwort.
Stellvertreter
Ein Pronomen, das allein steht und ein Nomen ersetzt, zum Beispiel er oder ihnen.
Begleiter
Ein Pronomen, das vor einem Nomen steht, zum Beispiel mein in «mein Velo».
Personalpronomen
Persönliches Fürwort: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie und ihre Formen in den Fällen.
Possessivpronomen
Besitzanzeigendes Fürwort: mein, dein, sein, ihr, unser, euer.
Reflexivpronomen
Rückbezügliches Fürwort, das auf die handelnde Person zurückzeigt: mich, dich, sich, uns, euch.
Relativpronomen
Bezügliches Fürwort am Anfang eines Nebensatzes: der, die, das, welcher.
Demonstrativpronomen
Hinweisendes Fürwort: dieser, jener, derselbe.
Fall
Die Form, in der ein Wort im Satz steht: Nominativ (Wer?), Akkusativ (Wen?), Dativ (Wem?), Genitiv (Wessen?).
Dativ
Der Fall, nach dem du mit «Wem?» fragst: Wem helfe ich? Dem Nachbarn, also ihm.

Noch unsicher? Zuerst lernen:Nomen und ArtikelWortarten bestimmen

So geht's

Beispiele Schritt für Schritt

Beispiel 1Personalpronomen im richtigen Fall

Ersetze die fett gedruckte Nomengruppe durch ein Personalpronomen: Ich schenke der Grossmutter Blumen.

  1. Frag nach dem Fall: Wem schenke ich Blumen? Der Grossmutter. Das ist der Dativ.
  2. Bestimme das Geschlecht: die Grossmutter ist weiblich und Einzahl.
  3. Schau in der Tabelle nach: weiblich, Dativ heisst ihr.

Ich schenke ihr Blumen.

Beispiel 2Possessivpronomen mit Endung

Ergänze das Possessivpronomen: Ich leihe Schwester mein Velo. (du)

  1. Der Besitzer ist du, also ist der Stamm dein-.
  2. Frag nach dem Fall: Wem leihe ich das Velo? Das ist der Dativ.
  3. Die Schwester ist weiblich. Im Dativ heisst es «einer Schwester», also bekommt dein- die Endung -er.

Ich leihe deiner Schwester mein Velo.

Beispiel 3Wiederholungen im Text ersetzen

Eine Köchin reicht einem Mädchen und einem Jungen in einer Lagerküche in den Bergen Schürzen, auf dem Tisch liegt Gemüse.

Ronja schreibt einen aus dem Klassenlager in Davos: «Lea und Jonas helfen in der Küche. Die Köchin gibt Lea und Jonas zwei Schürzen. Lea und Jonas schneiden das Gemüse. Das Gemüse kommt in die Suppe. Die Suppe schmeckt allen.» Ersetze die Wiederholungen durch Pronomen.

  1. Den ersten Satz lässt du, wie er ist. Zuerst muss das Nomen einmal stehen, sonst weiss niemand, wer gemeint ist.
  2. Wem gibt die Köchin die Schürzen? Lea und Jonas sind zwei, also Mehrzahl im Dativ: ihnen.
  3. Wer schneidet das Gemüse? Mehrzahl, Frage «Wer?»: Sie. Das «schneiden» zeigt, dass mehrere gemeint sind, nicht die Köchin.
  4. Das Gemüse ist sächlich: Es. Die Suppe ist weiblich: Sie.

Lea und Jonas helfen in der Küche. Die Köchin gibt ihnen zwei Schürzen. Sie schneiden das Gemüse. Es kommt in die Suppe. Sie schmeckt allen.

Beispiel 4Alle Pronomen in einem Satz bestimmen

Suche alle Pronomen und bestimme ihre Art: Dieser Hund gehört meiner Nachbarin, die ihn jeden Morgen ausführt.

  1. Prüfe jedes Wort, das kein Nomen, Verb oder ist, mit der Pronomenliste.
  2. Dieser zeigt auf den Hund: Demonstrativpronomen. meiner zeigt, wem die Nachbarin «gehört»: Possessivpronomen.
  3. die leitet den Nebensatz ein und meint die Nachbarin: Relativpronomen. ihn steht für den Hund: Personalpronomen.
  4. jeden begleitet «Morgen» und bleibt ungenau: Indefinitpronomen.

Fünf Pronomen: dieser (Demonstrativ), meiner (Possessiv), die (Relativ), ihn (Personal), jeden (Indefinit).

Jetzt du

Übungen mit Lösungen

Fang beim Einstieg an. Klapp die Lösung erst auf, wenn du selbst gerechnet hast. Steckst du fest, gibt Fox dir einen Tipp.

  1. 1

    Ersetze durch ein Personalpronomen: Der Hund bellt laut.

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    Ergebnis: Er bellt laut.

    1. Der Hund ist männlich und Einzahl.
    2. Wer bellt? Der Hund (Nominativ), also er.
  2. 2

    Ersetze durch ein Personalpronomen: Ich rufe meine Freundin an.

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    Ergebnis: Ich rufe sie an.

    1. Die Freundin ist weiblich und Einzahl.
    2. Wen rufe ich an? Meine Freundin (Akkusativ), also sie.
  3. 3

    Ergänze: Das ist Velo. (ich)

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    Ergebnis: mein Velo

    1. Der Besitzer ist ich, also der Stamm mein-.
    2. Das Velo ist sächlich. Was ist das? Das Velo (Nominativ): keine Endung, also mein.
  4. 4

    Ergänze: Hast du Jacke dabei? (du)

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    Ergebnis: deine Jacke

    1. Der Besitzer ist du, also der Stamm dein-.
    2. Die Jacke ist weiblich. Mit «ein» hiesse es «eine Jacke», also deine.
  5. 5

    Welche zwei Wörter sind Pronomen? Wir besuchen heute unsere Tante.

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    Ergebnis: Wir und unsere

    1. Wir steht für mehrere Personen: Personalpronomen.
    2. unsere zeigt, wem die Tante «gehört»: Possessivpronomen.
    3. «heute» ist eine Partikel, «Tante» ein Nomen.
  1. 6

    Ersetze durch ein Personalpronomen: Wir danken den Helferinnen.

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    Ergebnis: Wir danken ihnen.

    1. Wem danken wir? Dativ.
    2. Die Helferinnen sind mehrere: Mehrzahl im Dativ heisst ihnen.
  2. 7

    Ersetze durch ein Personalpronomen: Ich gebe dem Mädchen die Mütze.

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    Ergebnis: Ich gebe ihm die Mütze.

    1. Wem gebe ich die Mütze? Dativ.
    2. Das Mädchen ist sächlich, darum wie bei «es»: Dativ ihm.
  3. 8

    Ergänze: Luca wartet auf Schwester. (er)

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    Ergebnis: seine Schwester

    1. Der Besitzer ist er, also der Stamm sein-.
    2. Auf wen wartet Luca? Akkusativ.
    3. Die Schwester ist weiblich: eine Schwester, also seine.
  4. 9

    Ergänze: Die Kinder spielen mit Hund. (sie, Mehrzahl)

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    Ergebnis: ihrem Hund

    1. Mehrere Besitzer (sie, Mehrzahl): Stamm ihr-.
    2. Nach «mit» steht der Dativ: mit einem Hund.
    3. Also ihrem Hund.
  5. 10

    Setze das Reflexivpronomen ein: Du ärgerst über den Regen.

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    Ergebnis: Du ärgerst dich über den Regen.

    1. Das Pronomen zeigt zurück auf du, die Person, die sich ärgert.
    2. Zu du gehört das Reflexivpronomen dich.
  1. 11

    Ergänze: Das ist das Zimmer Bruders. (ich)

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    Ergebnis: meines Bruders

    1. Wessen Zimmer? Das ist der Genitiv.
    2. Der Bruder ist männlich: eines Bruders, also meines Bruders.
  2. 12

    Ergänze: Wir kommen gern zu Fest. (ihr)

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    Ergebnis: eurem Fest

    1. Mehrere Besitzer, die du ansprichst (ihr): Stamm euer-.
    2. Nach «zu» steht der Dativ: zu einem Fest.
    3. Beim Anhängen der Endung fällt das e weg: eurem Fest.
  3. 13

    Setze das Relativpronomen ein: Das ist die Trainerin, ich meine Tasche gegeben habe.

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    Ergebnis: die Trainerin, der ich meine Tasche gegeben habe

    1. Das Pronomen meint die Trainerin: weiblich, Einzahl.
    2. Im Nebensatz fragst du: Wem habe ich die Tasche gegeben? Dativ.
    3. Weiblich im Dativ heisst der.
  4. 14

    Suche alle Pronomen und bestimme ihre Art: Jemand hat sein Heft auf diesem Tisch vergessen.

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    Ergebnis: Jemand (Indefinit), sein (Possessiv), diesem (Demonstrativ)

    1. Jemand meint eine Person, ohne zu sagen, wer: Indefinitpronomen.
    2. sein zeigt, wem das Heft gehört: Possessivpronomen.
    3. diesem zeigt auf einen bestimmten Tisch: Demonstrativpronomen. «auf» ist kein Pronomen.
  5. 15

    Was ist an diesem Text unklar? Verbessere ihn: Tim zeigt Luca sein neues Handy. Er freut sich sehr.

    Lösung zeigen

    Ergebnis: Unklar ist, wer mit «Er» gemeint ist. Besser: Luca freut sich sehr.

    1. Tim und Luca sind beide männlich. «Er» kann jeden der beiden meinen.
    2. Wenn ein Pronomen nicht eindeutig ist, schreibst du den Namen.
    3. Zum Beispiel: Tim zeigt Luca sein neues Handy. Luca freut sich sehr.

Verwechselt dein Kind noch «ihn» und «ihm» oder «sein» und «ihr», übt eine Lehrperson mit ihm genau diese Formen. Nachhilfe in Deutsch-Grammatik für die 5. Klasse und die Sek

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Trainer: Pronomen

Unbegrenzt neue Sätze, in denen du ein Personalpronomen oder ein Possessivpronomen mit der richtigen Endung einsetzt. Stufe 1 hat einfache Sätze, Stufe 2 Mehrzahl und Wörter wie «mit» oder «zu», Stufe 3 alle Fälle mit dem Genitiv.

Ersetze durch ein Pronomen:Das Glasist neu.

Löse die Aufgabe und drück «Prüfen» (oder Enter).

Für Eltern und Lehrpersonen

Lehrplan 21

Typische Klasse
5. Klasse - 2. Sek
Zyklus
Zyklus 2–3
Fach
Deutsch

Den Begriff Pronomen lernst du meist in der 5. oder 6. Klasse mit einer Pronomenliste kennen. In der Sek bestimmst du die Arten genauer und setzt Pronomen im richtigen Fall ein.

  • D.5.D.1.dWissen, was ein Pronomen ist, und ein Wort mit Hilfe einer Liste der Pronomen als Pronomen erkennen.
  • D.5.D.1.fIn der Sek alle Arten von Pronomen sicher bestimmen und sie von Nomen, Verben, Adjektiven und Partikeln unterscheiden.

Codes nach dem Lehrplan 21 der Deutschschweiz, Umschreibung in eigenen Worten. Wann genau das Thema drankommt, legt das Lehrmittel der Schule fest.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Was ist ein Pronomen einfach erklärt?

Ein Pronomen ist ein Wort, das für ein Nomen steht oder es begleitet. Statt «Lea ist krank» schreibst du im nächsten Satz «Sie bleibt zu Hause». Auf Deutsch heisst das Pronomen auch Fürwort.

In welcher Klasse lernt man Pronomen?

Nach Lehrplan 21 lernst du den Begriff Pronomen meist in der 5. oder 6. Klasse. In der Sek bestimmst du die verschiedenen Arten genauer, zum Beispiel Relativ- und Reflexivpronomen. Je nach Kanton und Lehrmittel kann es etwas früher oder später sein.

Was ist der Unterschied zwischen Personalpronomen und Possessivpronomen?

Ein Personalpronomen steht für eine Person oder Sache: ich, du, er, ihm. Ein Possessivpronomen zeigt, wem etwas gehört, und steht meist vor einem Nomen: mein Velo, ihre Jacke.

Gehören die Artikel zu den Pronomen?

In der Schweizer Schule meist ja: Wer mit fünf Wortarten arbeitet, zählt der, die, das, ein und eine zu den Pronomen. Sie begleiten ein Nomen, genau wie mein oder dieser. Andere Grammatiken führen den Artikel als eigene Wortart.

Stand 18.10.2026. Alle Erklärungen und Aufgaben hat Fokus Nachhilfe selbst geschrieben, nach dem Lehrplan 21 der Deutschschweiz. Trainer und Lösungen rechnet ein Programm, nicht eine KI. Fehler gefunden?