- Pronomen
- Wortart, die für ein Nomen steht oder es begleitet. Auf Deutsch auch Fürwort.
- Stellvertreter
- Ein Pronomen, das allein steht und ein Nomen ersetzt, zum Beispiel er oder ihnen.
- Begleiter
- Ein Pronomen, das vor einem Nomen steht, zum Beispiel mein in «mein Velo».
- Personalpronomen
- Persönliches Fürwort: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie und ihre Formen in den Fällen.
- Possessivpronomen
- Besitzanzeigendes Fürwort: mein, dein, sein, ihr, unser, euer.
- Reflexivpronomen
- Rückbezügliches Fürwort, das auf die handelnde Person zurückzeigt: mich, dich, sich, uns, euch.
- Relativpronomen
- Bezügliches Fürwort am Anfang eines Nebensatzes: der, die, das, welcher.
- Demonstrativpronomen
- Hinweisendes Fürwort: dieser, jener, derselbe.
- Fall
- Die Form, in der ein Wort im Satz steht: Nominativ (Wer?), Akkusativ (Wen?), Dativ (Wem?), Genitiv (Wessen?).
- Dativ
- Der Fall, nach dem du mit «Wem?» fragst: Wem helfe ich? Dem Nachbarn, also ihm.